Zum tragischen Unfall am Nachmittag des 31. Dezember 2019 in Punitz, bei dem drei Menschen verletzt wurden und am Fluggerät ein Totalschaden entstanden ist, gibt es aktuell keine neuen Erkenntnisse. Aus ungeklärter Ursache kam der Hubschrauber in eine Notlage, kam  am Boden auf und blieb schlußendlich in linker Seitenlage am Boden liegen. Alle drei Insassen des Hubschraubers - der Pilot und zwei Fluggäste - konnten sich selbst aus dem Wrack befreien, wurden medizinisch versorgt und anschließend in das Krankenhaus verbracht.

Die alarmierten Feuerwehren Punitz, Güttenbach, Deutsch Tschantschendorf und St. Michael errichteten vor Ort einen dreifachen Brandschutz, sicherten die Unfallstelle ab und trafen Maßnahmen, damit die Betriebsmittel des verunfallten Fluggerätes nicht unkontrolliert austreten konnten. Im Einsatz waren hier insgesamt 56 Mann. Ebenso anwesend waren das Rote Kreuz (Notarzt und Christopherus 16) , die Polizei sowie die Betriebsleitung des Flugplatzes Punitz.

Nachdem der verunfallte Hubschrauber geborgen und abtransportiert worden war, reinigten die vor Ort anwesenden Einsatzkräfte die Unfallstelle und rückten gegen 18:00 Uhr wieder in die Feuerwehrhäuser ein.

  • Flugunfall in Punitz
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