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Feuerwehrmitglieder aus dem Bezirk Güssing trugen zum Erfolg der Feuerwehr-Weltmeisterschaft bei

Eisenstadt, 22. bis 26. Juli 2026 – Die XVIII. Internationalen Feuerwehrwettbewerbe des CTIF verwandelten Eisenstadt für fünf Tage in das Zentrum der internationalen Feuerwehrwelt. Neben den sportlichen Höchstleistungen der Bewerbsgruppen aus 17 Nationen leisteten auch zahlreiche Feuerwehrmitglieder aus dem Bezirk Güssing einen wichtigen Beitrag zum Gelingen dieser Großveranstaltung.

Während sich die internationale Feuerwehrelite in den Bewerben um die Weltmeistertitel maß, waren Feuerwehrmitglieder aus dem Bezirk Güssing in unterschiedlichsten Bereichen im Einsatz. Sie übernahmen verantwortungsvolle Aufgaben im organisatorischen Ablauf und sorgten gemeinsam mit mehr als 300 freiwilligen Helfer*innen aus dem gesamten Burgenland für einen reibungslosen Verlauf der Veranstaltung.

Zu den vielfältigen Tätigkeiten zählten unter anderem der Einsatz als Fahnenträger sowie als Tafelträgerinnen bei der feierlichen Eröffnungs- und Schlussveranstaltung. Darüber hinaus unterstützten zahlreiche Helfer*innen den Betrieb direkt am Bewerbsplatz, übernahmen Aufgaben im Ordnerdienst und trugen damit wesentlich zur Sicherheit und Organisation des internationalen Großereignisses bei.

Auch im Bereich der Medienarbeit war der Bezirk Güssing vertreten. Der Bezirksreferent für Öffentlichkeitsarbeit (Jörg Stipsits) wirkte während der Veranstaltung im Pressezentrum mit und unterstützte den Pressedienst bei der Betreuung der Medienvertreter*innen sowie bei der Berichterstattung über die Weltmeisterschaft.

Darüber hinaus stellte der Bezirk Güssing auch den Turmsprecher (Peter Kern), der die Bewerbe fachkundig kommentierte, Informationen zu den Wettkämpfen vermittelte und die Zuschauer*innen durch das internationale Bewerbsgeschehen führte.

Mit Bezirksfeuerwehrkommandant-Stellvertreter Jürgen Lang stellte der Bezirk Güssing zudem einen Bewerter, der gemeinsam mit zahlreichen internationalen Bewerter*innen für die korrekte und faire Durchführung der Wettbewerbe verantwortlich zeichnete.

Die Weltmeisterschaft selbst bot Feuerwehrsport auf höchstem Niveau. Österreich konnte den Weltmeistertitel erneut ins eigene Land holen: Die Bewerbsgruppe Bad Mühllacken aus Oberösterreich sicherte sich mit einer hervorragenden Gesamtleistung den Weltmeistertitel. Für einen weiteren Höhepunkt sorgte die niederösterreichische Gruppe Johannesberg, die im Löschangriff mit 28,07 Sekunden einen neuen Weltrekord aufstellte. Insgesamt begeisterten rund 1.500 Teilnehmer*innen aus 17 Nationen sowie mehr als 3.000 Besucher*innen die Leichtathletik-Arena Eisenstadt und machten die Veranstaltung zu einem eindrucksvollen Zeichen internationaler Kameradschaft und gelebten Ehrenamts.

Die Mitwirkung zahlreicher Feuerwehrmitglieder aus dem Bezirk Güssing unterstreicht einmal mehr, dass Großveranstaltungen dieser Größenordnung nur durch das engagierte Zusammenwirken vieler freiwilliger Helfer*innen erfolgreich durchgeführt werden können. Mit ihrem Einsatz leisteten sie einen wertvollen Beitrag zum hervorragenden Gelingen der Feuerwehr-Weltmeisterschaft 2026 und repräsentierten den Bezirk Güssing sowie das burgenländische Feuerwehrwesen in vorbildlicher Weise.